Fundus

Open Source · selbst betrieben · AGPL-3.0

Podcasts und Videos als Material für deine KI.

Fundus holt den gesprochenen Text aus Aufnahmen und gibt ihn deinem Assistenten direkt in die Hand. Wo es Untertitel oder ein offizielles Podcast-Transkript gibt, nimmt Fundus die, sonst transkribiert Whisper auf deinem eigenen Rechner.

Open Source auf GitHub. Das Docker-Image ist öffentlich, die Mac-App baust du aus dem Quellcode.

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Was gesagt wurde, wird selten zu Text.

Irgendwo in Folge sieben, nach der ersten halben Stunde, hat jemand genau den Satz gesagt, den du jetzt brauchst. Um ihn wiederzufinden, hörst du die Folge halt noch mal.

KI-Assistenten sind gut darin, Texte zu vergleichen und daraus zu zitieren, solange sie den Text haben. Ohne Text heißt das, Untertitel abtippen oder einen Transkriptdienst pro Minute bezahlen, und meistens lässt man es dann ganz.

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Was Fundus gut kann

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Transkripte

Wo es veröffentlichte Untertitel gibt, verwendet Fundus die, sonst läuft Whisper lokal, auf Apple Silicon über die Neural Engine. Die Transkripte haben Zeitmarken, sind durchsuchbar und lassen sich als txt, md, srt, vtt oder json exportieren.

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Podcasts

Du fügst einen Spotify-, Apple- oder RSS-Link ein und bekommst die Folge mit Shownotes zurück, dazu das offizielle Transkript, wenn die Sendung eins veröffentlicht, sonst ein fertiges Whisper-Skript. Das geht auch mit zehn Folgen auf einmal, die du danach als Paket durchsuchst.

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MCP

Fundus ist ein MCP-Server. Claude und andere Assistenten holen sich die Transkripte und durchsuchen Podcast-Pakete selbst, du musst also nichts mehr hin und her kopieren.

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So läuft es

  1. 01. Einfügen

    Du fügst einen oder mehrere Links ein. Bevor irgendetwas geladen wird, zeigt Fundus dir Titel und Urheber an.

  2. 02. Text

    Fundus nimmt zuerst die Untertitel, dann das offizielle Transkript und erst wenn beides fehlt, lokales Whisper.

  3. 03. Weiterarbeiten

    Du exportierst den Text oder fragst deinen Assistenten per MCP direkt, zum Beispiel „In welcher Folge ging es um Preise?“

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Zwei Wege, Fundus zu betreiben

Mac-App

Die App läuft lokal, komplett auf deinem Mac und über deine eigene Internetverbindung. Als Download gibt es sie nicht, du baust sie mit einem Skript aus dem Quellcode. Ihre Bausteine richtet sie selbst ein, dazu kommen ein Verlauf mit privatem Modus und „Neue Folgen prüfen“ für Podcasts, die du schon einmal geholt hast.

So baust du sie

Docker

Für deinen eigenen Server reicht docker compose up -d. Mehrere Konten mit Einladungscode und MCP für dein Team sind dabei. Medien-Extraktoren bringt das Image nicht mit, die installierst du selbst, wenn du sie brauchst.

Anleitung lesen
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Deine Daten bleiben bei dir

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    Es gibt keine gehostete Instanz und keine Telemetrie, ein Konto bei mir brauchst du auch nicht.

  2. 02

    Die Mac-App lauscht nur auf deinem eigenen Rechner und lässt nur ihr eigenes Fenster herein.

  3. 03

    Die Schriften liegen bei, beim Öffnen der Seite wird also kein fremder Server aufgerufen.

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Was Fundus nicht ist

Fundus ist kein Werkzeug, um Kopien von Werken zu beschaffen, die du nicht vervielfältigen darfst. Es enthält keinen Code, der Verschlüsselung oder DRM bricht. Manche Plattformen geben an Rechenzentrums-IPs keine Untertitel heraus, dann helfen offizielle Transkripte, lokales Whisper oder die Mac-App bei dir zu Hause.